Training für bessere Meetings

Viele Führungskräfte verbringen 50+ % ihrer Arbeitszeit in Meetings. Deshalb muss erstaunen, wie wenig Aufmerksamkeit die Verbesserung von Meetings erhält. Zumal Meetings für die Zusammenarbeit eine zentrale Rolle spielen. Hier findet Informationsaustausch statt, hier werden Entscheidungen getroffen, hier erfolgt Koordination von Aktivitäten.

Der Meeting Check

Ihre Meetings sind sicher sehr effizient. Falls Ihnen diese Selbstvergewisserung doch etwas unkritisch vorkommt, macht weiter-lesen Sinn. Und falls nicht, dann empfehlen wir Ihnen dennoch weiterzulesen. Denn wir haben ein robustes Tool entwickelt, mit dem sich die Qualität von Meetings analysieren lässt. Dafür stellen wir Ihnen das Self Service Tool Meeting Check zur Verfügung. Dessen Nutzung ist anonym und kostenfrei.

Meeting Check – so geht’s:

Hierzu füllen Sie einen kompakten Fragebogen in einem Zug aus. Sofort nach Abschluss des Fragebogens steht Ihnen der Ergebnisbericht im Format PDF zur Verfügung. Dafür ist eine Angabe persönlicher Daten nicht erforderlich. Zum Start benötigen Sie lediglich einen Zugangscode. Hier ist er: meeting-CHECK
Sind Sie startklar? Dann los… START

Ergebnis Meeting Check

Sieben häufige Probleme mit Meetings

Es braucht nicht weniger, sondern bessere Meetings

Immer wieder ist zu hören oder zu lesen: Es gibt zu viele „sinnlose“ Meetings. Die solle mensch eliminieren. Darüber wundern wir uns sehr. Wer so denkt, der gehe doch bitte einmal von Meeting zu Meeting und frage, ob vielleicht dieses Meeting „sinnlos“ sei! Die Antwort dürfte immer lauten: „Nein, dieses Meeting ist nicht sinnlos.“ Eine andere Aussage dürfte jedoch auf weitgehende Zustimmung stoßen: Wir sind unzufrieden mit unseren Meetings. Qualität und Effizienz sind nicht ausreichend. Es braucht bessere Meetings, nicht weniger Meetings.

Warum Tipps nicht zu besseren Meetings führen

Wenn man Google bemüht, bekommt man dutzendfach Listen mit Regeln und Tipps für Meetings serviert. Einerseits sind die zumeist sinnvoll. Andererseits verändern sie weder Verhalten noch Kommunikation der Teilnehmer:innen. Unter dem Strich ist genau das der kritische Punkt. Somit bleibt die Meeting Effizienz so, wie sie zuvor auch war. Schließlich sind einzelne Tipps sogar irreführend. Beispielsweise sei hier die Regel „Wir lassen einander ausreden.“ genannt. Während das zuerst erst einmal nach respektvollem Umgang miteinander klingt, ergeben sich auf den zweiten Blick einige Fragen. Wie gehen wir dann mit Vielrednern um? Denn sie nehmen dem Meeting Zeit von der Uhr. Und was machen wir mit Redner:innen, die abwertend über Andere sprechen? Wenn wir sie nicht unterbrechen, lassen wir diskreditierende Kommunikation zu. Was machen wir mit Teilnehmer:innen, die vom Thema abweichen oder Dinge abseits überprüfbarer Fakten benennen?

Was zu besseren Meetings führt

Dafür gibt es keine allgemeingültige Antwort. Stattdessen braucht es für jedes Meeting es individuelle Veränderungen. Solche Veränderungen lassen sich in drei Kategorien aufteilen. Kurz gesagt sind das: Haltung (Mindset) und Ziele, Wissen um Gruppendynamiken und Gestaltung. Dagegen führen Versuche, die Meeting Effizienz ausschließlich über neue Methoden zu verbessern, zumeist zu Enttäuschung.

Unser Angebot: Trainings für bessere Meetings

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