5 gute Gründe für eine Prozessanalyse

5gute Gruende fuer eine Prozessanalyse Prozessmanagement staffadvance gmbH

Es ist eine relativ leichte Übung, aus der Innenperspektive (und häufig auch aus der Außenperspektive) einer Organisation eine Liste mit Optimierungspotenzial zu erstellen und so Ideen und Ansätze für Verbesserungen zu sammeln. Leider hilft diese kaum weiter, weil sie zumeist ziemlich lang und zudem häufig unstrukturiert ist. Die Länge der Liste raubt oft allein schon beim Durchlesen Energie und wirkt somit eher demotivierend, anstatt Veränderungen anzuschieben. Viele Dinge könnten getan werden, doch wo anfangen?

Es braucht eine Art Ordnungssystem, also einen Rahmen, in dem Optimierungspotenzial sich einordnen, bewerten, vergleichen und priorisieren lässt.

Die Prozesslandkarte als Wegweiser

 

Ein solches Ordnungssystem liefert das Prozessmanagement mit Prozesslandkarten und Prozesssteckbriefen. Der Vorgang, ein solches Ordnungssystem zu erstellen, ist die Prozessanalyse. Wenn eine solche Prozessanalyse erstmal realisiert ist, ergeben sich mitunter folgende 5 positiven Effekte:

Natürlich braucht eine Prozessanalyse Zeit und Ressourcen. Die langfristigen Vorteile eines durchdachten Prozessmanagements machen diesen Einsatz jedoch zu einer guten Investition in die Zukunft einer Organisation. Eine professionelle Herangehensweise ist empfehlenswert, denn es zeigen sich immer wieder ein paar nicht zu unterschätzende Stolpersteine, welche schon bei dem gemeinsamen Verständnis des Begriffes „Prozess“ beginnen können.

Liegt das Ergebnis der Prozessanalyse dann einmal vor, kann durchaus eine Dynamik entstehen: Identifikation von Optimierungspotenzial, Priorisierung, Auswahl nächster Schritte, usw. Auf diese Weise entstehen schrittweise Veränderungen mit Sinn.