Fuehrungsfeedback Teil 1/3 – Fuehrungsbeziehung als Fundament guter Zusammenarbeit
Fuehrungsfeedback Teil 1/3 – Fuehrungsbeziehung als Fundament guter Zusammenarbeit2018-03-16T10:58:53+00:00

Willkommen zu unser 3teiligen Serie über Führungsfeedback. In dieser möchten wir Ihnen zeigen, wie wir Führungsfeedback wahrnehmen, umsetzen und warum lieber Führungsfeedback statt Führungskräftefeedback sagen. Der erste Teil befasst sich mit:

Starke Führungsbeziehungen sind das Fundament guter Zusammenarbeit – Teil 1/3 der Reihe Führungsfeedback

Führungsbeziehungen müssen wie Paarbeziehungen gepflegt werden

Führungsbeziehungen wollen nicht nur aufgebaut, sondern auch gut gepflegt sein. Es braucht also laufende „Beziehungsarbeit“. Diese gestaltet sich im Prinzip analog zur Beziehungsarbeit in einer Paarbeziehung. Das Band zwischen den Menschen auf beiden Seiten der Beziehung wird stärker, umso besser man den Anderen versteht, umso mehr man ihm vertrauen und sich in ihn hineinversetzten kann.

Abbildung: belastbare Führungsbeziehung (?)

Robuste Führungsbeziehungen sind tragfähiger

Stellen wir uns die Führungsbeziehung als Brücke zwischen zwei Inseln vor. Die Inseln repräsentieren in unserer Analogie Personen, auf der einen Seite die Führungskraft, auf der anderen Seite der geführte Mitarbeiter. Ist die Brücke, welche Vertrauen und Einander-kennen symbolisiert, zwischen den Inseln zu schwach, können nur sehr leichte Pakete (Klärungsbedarf, Konflikte, Probleme, zusätzliche Projekte) über die Brücke transportiert werden, ohne Gefahr zu laufen in den Abgrund zu stürzen. Hier haben wir eine noch frische oder schlecht gepflegte Führungsbeziehung, der es an Belastbarkeit fehlt. Unsicherheit und Missverständnisse auf beiden Seiten können die Folge sein. Haben wir allerdings eine stabile und massive Brücke, können selbst schwere große Pakete ohne Probleme die Brücke passieren. Die Führungsbeziehung ist robust. Man weiß sich gegenseitig zu nehmen, man weiß was gemeint ist und die Zusammenarbeit funktioniert mit weniger Fehlinterpretationen auch bei hohem Arbeitsvolumen, Termindruck, Konflikten oder anspruchsvollen Projekten.

Teammeetings stärken die Führungsbeziehung

Aus diesem Grund ist es für jede Führungskraft wichtig mit ihren Mitarbeitern stabile und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Das funktioniert am Besten im realen Aufeinandertreffen. Via E-Mail zum Beispiel ist der Aufbau einer solchen belastbaren Beziehung sehr viel schwieriger. Regelmäßige Teammeetings helfen ungemein beim Aufbau belastbarer Führungsbeziehungen, werden jedoch als Instrument zur Beziehungsarbeit oft unterschätzt.

Lesen Sie in Teil 2 unserer Reihe, wie Führungsfeedback die Führungsbeziehungen thematisiert und diese nachhaltig verbessert.

Gern helfen wir Ihnen auch beim Aufbau Ihrer eigenen belastbaren Führungsbeziehungen in Ihrem Unternehmen. Sprechen Sie uns an!

 

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