Schlagwort-Archive: Unternehmenskultur

DER MUT 2017 – wir sind dabei!

Mit Workshop und Stand sind wir auf dem MUT! Der MUT ist der wichtigste wirtschaftspolitische Kongress für mittelständische Unternehmer in Deutschland. Und wir sind dabei! Unser Workshop wird gestaltet für Unternehmer, einem interessierten Kreis der Macher, Entscheider und Innovatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft. Unser Referent Dr. Stefan Fuchs wird sich mit Interessierten zum Thema "Digitalisierung…
Mehr lesen

Ihre Daten sind bei uns sicher – ISIS12

Der Gedanke, der uns zur ISIS12-Zertifizierung führt Ihre und unsere Informations- und Datensicherheit liegt uns sehr am Herzen. Dazu ergreifen wir seit mehreren Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen, die ein hohes Niveau an Informations-und Datensicherheit gewährleisten. Damit diese Maßnahmen einem Grundschutz und der regelmäßigen unabhängigen Überprüfung unterliegen, haben wir uns für die ISIS12-Zertifizierung entschieden. Der…
Mehr lesen

Literatur zum Stöbern

Auf dieser Seite hinterlegen wir Material aller Art zum Stöbern, welches unser Haltung in unserer täglichen Arbeit verdeutlicht und welches wir als ausdrücklich als lesenswert empfehlen. [hr] Auflistung empfehlenswerter Seiten, Literatur und Videos - Eilenbergers Kabinenpredigt – ein lehrreicher und bemerksenswerter Blog über Fußball, Sport und Zeitgeschehen und wie das alles zusammenhängt - Kurz und…
Mehr lesen

Komfortzone und Leidenschaft

Ich war wieder einmal beim Fußball, als Zuschauer. Regionalliga, Tabellenerster gegen den Tabellendritten, Goliath gegen David sozusagen. Das Tabellenführerteam war in allen Belangen erschreckend unterlegen. Das Ergebnis fiel mit 0:1 eher schmeichelhaft aus. Wie entsteht so etwas, was tut und lässt ein Team, um eine solche Situation zu kreieren?

Das Folgende gehört gewiss dazu:

  1. Risiken scheuen. Um Fehler zu vermeiden, wird der Quer- und Rückpass gesucht oder der Ball zum Mitspieler geschoben, statt ein Pass gewagt. Oder man stoppt den erhaltenen Ball erst einmal sicher, läuft ein paar Schritte auf den Mitspieler zu, um dann den Ball zu diesem querzupassen. (Dass der Gegner damit genug Zeit bekommt, sich über das Spielfeld zu verschieben, wird nicht als Folge des eigenen Handelns wahrgenommen.)
  2. Schnelligkeit und Überraschungen meiden.Denn Schnelligkeit könnte in Fehlerproduzierende Hast umschlagen, ein überraschender Pass den Mitspieler auf dem falschen Fuß erwischen. Freistöße sollten sowieso sorgfältig und graziös ausgeführt werden, die Freundin guckt ja zu.
  3. Sich an irrelevanten Statistiken berauschen. Lieber den Ball zum Mitspieler schieben, als den Abschluss suchen. Das gibt einen Punkt in der Statistik „erfolgreich gespielte kurze Pässe“.
  4. Den Gegner ausblenden. Man kann auf den Platz gehen, um als Tabellenführer das nächste Spiel zu bestreiten. Man kann auch das Spielfeld betreten mit dem Gedanken, dass es 0:0 steht und der Gegner unbedingt gewinnen will. Unser Unterbewusstsein entscheidet sich immer klar für eine der beiden Optionen. Diese Entscheidung bestimmt unser Agieren.
  5. In der Komfortzone bleiben.Immer schön im GA1-Tempo* bewegen, die Anderen (Mitspieler) sind ja auch noch da.
  6. Leidenschaft vermissen lassen. Ob mein Team verliert oder nicht: Heute Abend gibt´s ein schönes Bier.

Es heißt, Fußball sei ein Spiegel der Gesellschaft. Es muss also Unternehmen geben, in den einige Führungskräfte und Mitarbeiter…

  • Risiken scheuen
  • Schnelligkeit und Überraschungen meiden
  • sich an irrelevanten Statistiken berauschen
  • den Gegner (Rahmenbedingungen, Wettbewerber, Kunden) ausblenden
  • in der Komfortzone bleiben
  • Leidenschaft vermissen lassen.

Kennt jemand Beispiele für solche Unternehmenskultur?

*Für Nichtläufer: GA1 steht für Grundlagenausdauer, Laufen in angenehm-ruhigem Tempo bei niedrigem Puls. Bei diesem Tempo lässt sich gut miteinander schwatzen.

Das Unternehmen ohne Konzept ODER kein Konzept zu haben ist auch eines

Es geht – mal wieder – um den FC Bayern. Ja, genau den, der unbedingt Manuel Neuer, den derzeit besten deutschen Torhüter, verpflichten will. Es ist eigentlich wie immer: Die besten deutschen Spieler werden wild zusammen gekauft und dem jeweils aktuellen Trainer vorgesetzt... Nach einer Weile tritt Ernüchterung ein, weil die Leistungen weit unter den…
Mehr lesen